klassische Hom÷opathie Leubin
  Laudanum
 

Laudanum

Der Name Laudanum geht auf seinen Erfinder, den Arzt und Naturforscher Theophrastus Bombastus von Hohenheim (1493 – 1541), besser bekannt als Paracelsus, zurück.

Die Wortherkunft ist nicht eindeutig geklärt. Viele Quellen verweisen auf lateinisch ladanum - die Bezeichnung für das Harz der Zistrose. Lateinisch laudare bedeutet wiederum "loben". Möglicherweise hat Paracelsus bei der Namensgebung diese beiden Bedeutungen zu einem Begriff zusammengezogen - Laudanum.

Laudanum ist eine Flüssigkeit, die aus in Alkohol (Wein) gelöstem Opium zu etwa 10 %, als weiterer Zusatz (wird in einigen Quellen) Bilsenkraut genannt besteht.

Paracelsus glaubte, mit dem Laudanum ein Allheilmittel erfunden zu haben, und nannte seine Tinktur daher auch „Stein der Unsterblichkeit“.

 

Warum verwende ich die Bezeichnung Laudanum für meine Praxis?
Die Homöopathie ist für den Patienten eine grossartige Heilmethode, da sie den ganzen Menschen als unverwechselbares Individuum erfasst, und die Heilung den Gesetzen der Natur entspricht. Darum halte ich die klassische Homöopathie für eine "All-Heilmethode".

Ich bin der festen Überzeugung, dass durch diese Heilmethode, die disharmonisch gewordene Lebenskraft im menschlichen Körper, wieder ins Gleichgewicht gebracht werden kann.

Auf diese Weise werden die durch das gestörte Lebensgleichgewicht hervorgerufenen Schäden, am gründlichsten und nachhaltigsten behoben.

Aus »Organon der Heilkunst« Hahnemanns 

§ 29 »…Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen…«

 »…welche die Heilung zu vollbringen vom  weisen Schöpfer bestimmt ist«


Trotz all unseren Bemühungen, müssen wir beachten das der Mensch erschaffen wurde um Verantwortung zu übernehmen, für seine Taten einzustehen: das ist das Gesetz seiner Existenz. Auch wenn er sich dem nicht unterwerfen will, er muss es lernen.
Daher bekommt die Krankheit häufig den Charakter einer Erprobung, eines Fegefeuers, durch das der Kranke hindurch muss, bis er seine Lektion gelernt hat, die der Schöpfer ihm geben will.

Manche Kranke werden schnell genesen oder genesen sogar auf der Stelle. Aber obwohl wir glücklich sind, häufig rasche Erfolge registrieren zu können, dürfen wir niemals vergessen, dass der Wille des Schöpfers den Menschen nicht die Macht geschenkt hat, nach Gutdünken die Gesetze der Schöpfung zu verändern.


Etschmiadsin (Echmiadzin), bei meiner Armenienreise im Jahr 2009 besucht.
Die Kathedrale soll die erste Kreuzkuppelkirche sein. Die Hauptmauern stammen vom Jahre 303. Der Name Etschmiadsin bedeutet so viel wie „Herabgestiegen ist der Eingeborene“, da die Kirche an der Stelle gebaut wurde, wo Christus Gregor dem Erleuchter erschienen sein soll.

 
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