klassische Hom÷opathie Leubin
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Projekt Armenien

Wir engagieren uns mit einem Weiterbildungsauftrag für klassische Homöopathie in Armenien.
Im Frühjahr 2009 habe ich einen Weiterbildungsauftrag in Armenien als Dozent für klassische Homöopathie, im Auftrag von HM-Suisse und Noraluys durchgeführt.

Zu diesem Zweckhabe ich ein Ausbildungsprogramm aus meiner Sicht zusammengestellt, welches den Bedürfnissen im Umgang mit den Herausforderungen Rechnung trägt. Hilfe zur Selbsthilfe, insbesondere andere effiziente Methoden zu schulen um das Ziel zu erreichen, Kranke wieder Gesund zu machen.

Schwerpunkt der Ausbildung waren die Methoden Bönninghausen und Boger, dazu Vorlesungen zu kleinen Arzneimitteln und diversen Themen der Homöopathie.

Methode Bönninghausen

  • Porträt zu C. Bönninghausen
  • Konzept und Geniusgedanken
  • Besonderheiten bei der Anamnese
  • Repertorisation mit dem Taschenbuch und der Lochkartenkartei
  • Diverse Fallbeispiele mit entsprechenden Auswertungen
  • Fallverlauf und Beurteilung
  • Folgeverschreibung und Reaktionsmuster
  • Arzneimittelbeziehungen


Methode Boger

  • Porträt zu C. M. Boger
  • Konzept und Charakteristika Gedanke
  • Vergleiche bzw.Ergänzungen zur Methode Bönninghausens
  • Besonderheiten bei der Anamnese
  • Repertorisation horizontal, vertikal und Spannungsbogen
  • Repertorisation mitGeneral Analysis, Synoptic-Key und BBC-Taschenbuch
  • Diverse Fallbeispiele mit entsprechenden Auswertungen
  • Fallverlauf und Beurteilung

 


Porträts bekannter Homöopathen

 

  • Arthur Lutze
  • John Henry Clarke
  • Pierre Schmidt
  • Adolf Lippe
  • James Compton Burnett
  • Constantin Hering
  • daneben einiges zu Hippokrates und Paracelsus


Materia medica Vorlesungen "kleine Mittel"

 

Da viele Misserfolge in der homöopathischen Praxis, nicht auf unzureichende Kenntnisse der grossen Polychreste zurück zuführen sind, sondern darauf, dass die Arzneimittelbilder kleiner Mittelnicht erkannt werden und daher statt des wirklich angezeigten Mittels ein Polychrest verordnet wird. Folgende Kleine Arzneimittel wurden in kurzen Vorlesungen vemittelt:
Arum maculatum, Crataegus Oxyancantha, Equisetum hyemale, Euonymus europaea, Hedera helix, Juglans regia, Mercurialis perennis, Primula veris, Propolis, Symphytum officinale, Taxus Baccata, Tilia platyphyllos, Viburnum opulus, Verbascum thapsus etc..


Diverses

 

  • Arzneimittelherstellung
  • Potenzwahl
  • Einsatz von C & Q-Potenzen


Unterlagen

 

Benötigte Bücher und Software zur Schulung konnten auf Spendenbasis beschafft werden. Mein Dank gilt allen Personen, welche sich an diesem Projekt beteiligt haben bzw.dieses unterstützt haben:

  • Bernd von der Lieth, Verlag von der Lieth www.liethpub.de
  • Herbert Sigwart, Verlag Narayana Verlag GmbH www.narayana-verlag.de
  • Dr rer nat Norbert Winter – Heilpraktiker, Zentrum für Klassische Homöopathie www.homoeopathie-zentrum-karlsruhe.de
  • Frau J.Ryffel, Spagyros AG Hersteller von homöopathischen, spagyrischne, gemmo- und phytotherapeutischen Heilmitteln www.spagyros.ch
  • Bryan & Gabriella Leubin
  • Annemaria & Rolf Meier
  • Giorgio Lüthi
  • Heike & Harry Heipter
  • George Henz
  • Theresia Viererbe
  • Nicole & Sascha Ruggli
  • Brigitta Meier

 



Ausbildungsstand

 

Die Teilnehmerverfügen insgesamt über einen guten Ausbildungsstand.Die Methode Kentwird beherrscht, daneben sind gute Arzneimittelkenntnisse vorhanden. Bei den diversen Supervisionen und Krankheitsfällen konnte ich mich von der praktischen Umsetzung überzeugen. Vorhandene Bücher, wie das "Synotic-Key" sind in diversen Versionen in russisch von unterschiedlicher Qualität.

Im Anschluss an die Ausbildung, wurde jedem Teilnehmer ein Zertifikat für die Teilnahme ausgestellt.


Ausblick

 

Meine Erachtens sind die Teilnehmer befähigt gute und Zielgerichtete Hilfe mit der Homöopathie zu leisten. Es wird sich zeigen ob die geschulten Methoden in der Praxisangewendet bzw. sich bewähren.

  • Methoden Bönninghausen und Boger sind weiter zu vertiefen.
  • Die praktische Anwendung der unterschiedlichen Potenzen im jeweiligen Fall, insbesondere die Anwendung von Q-Potenzen, sollten weiter geschultwerden.
  • Das Quellenstudium „Organon“ ist weiter zu vertiefen.

Thomas Leubin, Zeihen Juni 2009    

 
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