klassische Hom÷opathie Leubin
  Sonnenbrand
 

Sonnenbrand

Jeden Sommer werden die Auswirkungen des Sonnenbadens unterschätzt und in der Folge entwickelt sich so mancher Sonnenbrand. Hier können die eingesetzten Homöopathischen Mittel „wahre Wunder“ wirken! Der Sonnenbrand ist eine Reizung/Verbrennung der Haut und hier kommen Aufgrund der unterschiedlichen Modalitäten und Darstellung der Hautirritationen auch spezifische Mittel zum Einsatz.

Arsenicum album, Kennzeichnend ist Besserung durch aussere Wärmeanwendung. Der Patient friert. Meistens ist auch starker Durst vorhanden, nach kleinen Mengen Wasser.

Cantharis wird bei sehr starken Verbrennungen mit Blasenbildung. Der Patient ist dann auch überaus reizbar und Empfindlich. Vielfach stellt sich eine vermehrte Sekretion ein.

Belladonna, Sonnenbrand meist mit weiteren Beschwerden wie Kopfschmerzen kombiniert. Vielfach glänzende Augen und Kongestion zum Kopf hin, Sinne überempfindlich, Haut zeigt eine glatt gleichmässige (Scharlach)-Röte).

Urtica urens, Rotlaufartige Anschwellung der Haut, Urtikaria die typische Brennnesselsymptome. Oft ist jucken der Haut vorhanden, schlimmer nach dem Waschen und Schlaf.

Chamomilla, Sehr gereiztes Gemüt, oft stellen sich krampfartige Zustände ein. Überempfindlichkeit gegen Schmerzen. Verschlimmerung durch Wärme.

Oft stellen sich in der Folge Durchfall aber auch Verstopfung ein. Die „alten Meister in der Homöopathie“ warnen davor hier einzugreifen, offenbar bedient sich der Organismus diese Ventils bzw. Ausgleiches. Meist verschwinden diese Symptome in wenigen Tagen von selber.

Sämtliche aufgeführten Homöopathika sind in den handelsüblichen üblichen homöopathischen Familien-/Hausapotheken zu finden.

 

 
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