klassische Hom÷opathie Leubin
  Was ist Homöopathie?
 

Einleitung


Die Homöopathie, dieses komplexe und im Prinzip doch so einfache System, stellt ohne Zweifel bis zum heutigen Tage nicht nur eines der umstrittensten Kapitel innerhalb der Geschichte der Medizin dar, sondern bewegt auch heute wie vor 150 Jahren die Gemüter in jeweils neuer frische. Man kann sogar sagen, dass keines der innerhalb der letzten 150 Jahren entstandenen oder überlieferten Heilsysteme die – doch immerhin wissenschaftlich ausgebildeten – Mediziner zu solch unwissenschaftlichen Äußerungen hinreißt wie die Homöopathie, wobei das Ausmaß der Unkenntnis über den Gegenstand der Kritik geradezu erschreckend ist. So sehr sich die heutigen Mediziner an andere sogenannte alternative Heilmethoden wie z.B. die Akupunktur mehr oder weniger gewöhnt haben oder sie gar tolerieren, so reagieren sie doch, sobald die Sprache auf die Homöopathie kommt, ausgesprochen nervös und gereizt, oft unsachlich, zumeist emotional, ja sogar irrational. Es sieht danach aus, als würde die Homöopathie den empfindlichsten Nerv der Medizin direkt treffen.

Die vergangenen hundert Jahre sind voll von einer zum Teil erbitterten
Polemik, die in der einen oder in der anderen Form bis in die heutige Zeit ihre Fortsetzung findet und der Unkenntnis dieser Heilmethode entspricht. 




Bekanntlich bestehen wir nicht nur aus Haaren, Muskeln, Knochen, Sehnen und all den physischen Dingen, sondern auch aus der feinstofflichen Lebensenergie, der Lebenskraft. 

Jede Krankheitsgeschichte beginnt mit der Entstehung eines in seinem Gleichgewicht gestörten Zustandes. Die Krankheiten – Homöopathen wissen es schon – sind nichts anderes als der Ausdruck dieses angeborenen oder erblichen gestörten Gleichgewichts, welches durch zahlreiche, zufällige, äusserliche, krankmachenden Faktoren zum Ausdruck kommt.

Für den Homöopathen sind Kranke und seine Krankheit nicht zwei verschiedene Dinge, die einander überlagern. Sie machen vielmehr ein Ganzes aus. Der Kranke erzeugt seine Krankheit, weil seine Lebensenergie disharmonisch oder verringert ist. Wenn der die Lebensenergie nicht geschwächt ist, kann sich der Organismus auch gegen Bakterieninvasionen innerhalb weniger Tage behaupten und die Gesundheit selber wieder  ohne fremde Hilfe herstellen.

Es ist klar, dass das Spiel der Lebensenergie nicht durch Medikamente oder allerlei Gifte beeinflussen kann. Diese Energie ist viel zu subtil, um von solch groben Agentien gelenkt zu werden. Man kann ja auch nicht die Elektrizität mit Hammerschlägen auslöschen; Hammer und Elektrizität sind eben zwei Dinge die grundverschiedenen Kategorien angehören.

Um wirklich zu heilen, muss man schon in der Lage sein, sich an diese vitale Energie, die den menschlichen Körper belebt und seine Funktionen regelt, heranzuwagen. Hahnemann, der Entdecker der Homöopathie, hat ein geniales Verfahren gefunden, das energetische Mittel herzustellen erlaubt, in denen die Ursubstanz (von Pflanzen Mineralien etc.) in eine verfeinerte Energie umgeformt  (durch potenzieren) ist, welche der Kategorie der Lebensenergie angenähert ist.

Mit Hilfe dieser Arzneimittel kann eine disharmonisch gewordene Lebensharmonie im menschlichen Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht werden, und unter dem Einfluss der Hahnemannischen Dynamisationen lenkt sie das Zell-Leben wieder harmonisch. Auf diese Weise werden die durch das gestörte Lebensgleichgewicht hervorgerufenen Schäden geheilt.

 

 


Die Ähnlichkeitsregel wurde bereits von Hippokrates,
also lange vor Hahnemann formuliert.
Hahnemann, setzte diese Regel aber in eine Heilmethode um. 



Oftmals wird fälschlicherweise unter dem Begriff
"Homöopathie" auch andere Therapieformen genannt.




Welche Ausgangsstoffe werden verwendet?



Vereinfachte Darstellung der Arzneimittelherstellung


Die homöopathische Dynamisation ist demnach eine auf die Physis wirkende Kraft, ein energetischer Fokus, vergleichbar mit einem elektrischen Kondensator. Sie wirkt durch eine Entladung auf die Lebenszentren de Organismus, beseitigt die biologischeen Fehlreaktionen und lenkt sie auf spezifische Weise, - kurz, sie löst spezifischen Heilreaktionen aus. 
Von diesem Moment anbraucht man im allgemeinen nur abzuwarten, dass der in dieser Weise umgewandelte Organismus das Leiden heilt.



Die Grundpfeiler der klassischen Homöopathie
beruhen auf diesen 5 Grundsätzen!



1. Grundsatz 


Ergebnisse er Arzneimittelprüfung werden gesammelt



2. Grundsatz



3. Grundsatz


4.&5. Grundsatz







Einige Beispiele finden Sie im Kapitel "Kasuistiken" (Praxisfälle)
 
  Heute waren schon 24 Besucher (64 Hits) hier!  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=